8. Oktober 2017

Presse


Probieren Sie mal…


11. Spieltag

2. Bundesliga: Nibelungen Lorsch II – Gut Holz Zeil 1:7 (3356:3472)

So langsam können sich die Nibelungen mit dem Gedanken anfreunden, in der neuen Runde in der Hessenliga zu kegeln. Gegen den auswärts noch punktlosen Neuling aus Mittelfranken hatte man keine Chance und wurde deklassiert. Wird das nächste Heimspiel gegen Schweinfurt nicht gewonnen, kann nur noch ein Kegelwunder zum Klassenerhalt führen. Gegen Zeil verlor jedes Paar eine Menge an Holz und damit auch 5 von 6 Einzelduellen. Lediglich Marinko Ruzic in der Schlusspaarung konnte den Ehrenpunkt retten. Alle weiteren Resultate: Tim Gutschalk 554, Michael Straub 539, Daniel Saal 563, Thomas Wesch 563, Marinko Ruzic 562 und Ralph Müller 575 LP. (hub)

10. Spieltag

2. Bundesliga: TSG Kaiserslautern I – Nibelungen Lorsch II 6:2 (3500:3334)

Lediglich das Startpaar konnte den Pfälzern Paroli bieten. Hier wurde Ralph Müller (604) zum Tagesbesten, verlor aber dennoch seinen Punkt ganz knapp. Marinko Ruzic (581) konnte sein Spiel nach einer guten Vorstellung gewinnen. In der Mittelachse konnte Thomas Wesch (565) seinen Punkt gewinnen, Tim Gutschalk (516) hatte dagegen keine Chance. Das Schlussduo ging mit einem ausgeglichenen Spielstand in die Bahnen. Das änderte sich aber sehr schnell, als Alexander Beck gegen Swen Dammeyer ausgewechselt werden musste. Zusammen erreichten sie 512 LP. Dies konnte Michael Straub (556) nicht mehr inspirieren, er verlor seinen Punkt ebenfalls. (hub)

Regionalliga: KV Darmstadt I – Nibelungen Lorsch III 5412:5367

Stark ersatzgeschwächt trat die Dritte bei den Hainerstädtern an und verkaufte sich sehr gut. Nach der Startachse lag man sogar mit 6 Kegel in Führung, als Uwe Kilian (926) zum besten Lorscher wurde. An seiner Seite steigerte sich Klaus Schneider (901) zu einem tollen Ergebnis. 23 LP gab das Mittelpaar ab, hier erzielten Thomas Forell (886) und Helmut Schmitt (880) dennoch gute Ergebnisse. Als Oldy Erwin Glanzner im Schlussduo tolle 902 LP gelangen, war der Sieg greifbar. Leider reichte Michael Schmitt (872) nicht an seine Normalform heran, die knappe Niederlage musste akzeptiert werden. (hub)

9. Spieltag

2. Bundesliga: Victoria Bamberg II – Nibelungen Lorsch II 6:2 (3474:3279)

Im Abstiegsduell mussten die Lorscher eine deutliche, wenn auch unnötige Niederlage einstecken. Im Starttrio überzeugte Alexander Beck (568) und gewann seinen Punkt. Der junge Tim Gutschalk (514) zahlte dagegen Lehrgeld und hatte keine Chance. Swen Dammeyer und der für ihn eingewechselte Manuel Ott enttäuschten auf der ganzen Linie (484) und verloren über 100 Kegel. Dennoch wurde das Spiel im Schlusstrio noch einmal interessant, als Marinko Ruzic (577) nach guter Vorstellung seinen Punkt gewann. Mit dem gleichen Resultat verlor der gute Michael Straub seinen Punkt, während Ralph Müller (559) mit viel Pech passen musste. (hub)

Regionalliga: SKV Pfungstadt I – Nibelungen Lorsch III (5364:5387)

Der Neuling aus Lorsch beendete die Vorrunde mit einem positiven Punktekonto und auf Rang 3, eine mehr als zufriedenstellende Bilanz. Dabei machten sich die Nibelungen das Leben selbst schwer, denn sie lagen nach dem Startpaar mit 135 Kegel in Führung. Überragender Spieler wurde dabei Jurek Osinski (989), stark auch Uwe Kilian (935). Das Mittelduo verspielte den ganzen Vorsprung. Während Helmut Schmitt (897) gefallen konnte, übertrafen sich Klaus Schneider und der für ihn eingewechselte Thomas Forell (zus. 702) an Unzulänglichkeiten. Die Schlussachse musste einen knappen Rückstand aufholen, was nach einer tollen Vorstellung auch gelang. Dabei hatte Michael Schmitt (947) das bessere Ende gegenüber Daniel Saal (917) für sich. (hub)

8. Spieltag

2. Bundesliga: Nibelungen Lorsch II – RW Hirschau I 2:6 (3333:3556)

Gegen den Meisterschaftsfavoriten hatte die Zweite keine Chance und verlor mit über 200 LP. Zu Beginn holte Ralph Müller (589) nach einer guten Vorstellung einen Punkt, Alexander Beck (551) musste deutlich passen. Trotz starker Leistung (579) konnte Thomas Wesch seinem Gegenüber Held (617) kein Paroli bieten, Manuel Ott (529) brach in der letzten Wurfserie total ein und kam gegen Rösch (618) unter die Räder. Die Schlussachse kam durch Marinko Ruzic (556) noch zu einem Punkt, während Jurek Osinski (529) deutlich verlor. (hub)

Regionalliga: Nibelungen Lorsch III – SG Hainhausen II 5421:5552

Trotz einer ansehnlichen Vorstellung wurde der Neuling deutlich bezwungen. Ein Spieler entschied die Partie fast im Alleingang. Dominik Menke, der Sohn des früheren Lorscher Bundesligaspielers Michael Menke, erzielte im Starttrio das Traumergebnis von 1032 LP. Damit gewann er 130 Kegel, was letztlich die Differenz im Gesamtergebnis sein sollte. Bei Lorsch spielten zunächst der starke Swen Dammeyer (936), kaum schwächer agierten Daniel Saal (904) und Michael Schmitt (903). Im Schlusstrio wurde Marcel Schneider (944) zum besten Nibelungen. Uwe Kilian (892) zeigte ungewohnte Schwächen beim Abräumen, während Klaus Schneider gegen Thomas Forell (zus. 843) ausgewechselt wurde. Mit 8:8 Punkten belegt der Neuling aus Lorsch einen Mittelfeldplatz. (hub)

7. Spieltag

2. Bundesliga Nord/Mitte: ESV Schweinfurt I – Nibelungen Lorsch II 7:1 (3469:3322)

Nach einer enttäuschenden Vorstellung kamen die Nibelungen beim Tabellenvorletzten förmlich unter die Räder. Zu Beginn konnte man das Spiel noch offen gestalten, Manuel Ott (573) und Ralf Müller (561) verloren nur wenig Holz. Danach wuchs der Abstand nur minimal, Stefan Wernz (569) verbuchte den Ehrenpunkt, während Thomas Wesch (556) unterlag. Danach lief nicht mehr viel. Michael Schmitt (522) enttäuschte ebenso wie Alexander Beck (251), der nach 60 Wurf gegen einen starken Tim Gutschalk (290) ausgewechselt wurde. (hub)

Regionalliga B: SKC Höchst I – Nibelungen Lorsch III 5028:5020

Mit einem schwachen Gesamtresultat verlor der Neuling seine Spitzenposition im Odenwald. Dabei sah es nach dem Startpaar sehr gut aus, als der Tagesbeste Uwe Kilian (893) und Daniel Saal (849) für einen Vorsprung von 102 Kegel sorgten. Das etwas indisponierte Mittelduo verlor 88 LP. Unerklärliche 773 LP von Helmut Schmitt und dürftige 830 LP von Marinko Ruzic sorgten dafür. Die Schlussachse konnte den Vorsprung nicht halten. Zwar spielte Sven Dammeyer (873) sehr stark, doch Klaus Schneider (802) enttäuschte. (hub)