8. Oktober 2017

Presse

6. Spieltag

1. Bundesliga: SKK Chamtal Raindorf – Nibelungen Lorsch 6:2 (3626:3536)

Die Seuche geht weiter. Trotz 13:11 Satzpunkte und teilweise guten Ergebnissen gab es die 6. Niederlage, die 5. Pleite, die nicht hätte sein müssen. Dabei begann es nicht schlecht. Ralf Müller (568) unterlag mit 2:2 ganz knapp, Thorsten Gutschalk (632) gewann mit 3:1, obwohl Gegenspieler Christian Schreiner (643) Tagesbester wurde. Im Mittelpaar gewann Michael Straub (606) gegen Alexander Raab (583), Frank Gutschalk (600) spielte 2:2, musste sich aber Radek Hejhal (624) geschlagen geben. Das Unglück nahm in der Schlussachse seinen Lauf. Jochen Steinhauer (595) erzielte ein 2:2 und unterlag gegen Milan Svoboda lediglich mit 2 Kegel. Holger Walter fand überhaupt keine Bindung zu den Bahnen und wurde gegen Manuel Ott ausgewechselt. Zus. erzielten sie beschämende 535 LP und mussten sich Philipp Grötsch (599) entscheidend geschlagen geben. Das einzig Positive an diesem 6 Spieltag war die Tatsache, dass die mitabstiegsgefährdeten Mannschaften von Breitengüßbach, Kipfenberg und Amberg ebenfalls deutlich unterlagen. Am 11.11. (helau) geht’s weiter. Dann gastiert das Spitzenteam von Staffelstein in Lorsch. Und am Schluss der Vorrunde noch das Abstiegsspiel in Amberg. Und dann sehen wir weiter. (hub)

2. Bundesliga: KV Liedolsheim I – Nibelungen Lorsch II 2:6 (3407:3409)

Wie aus dem Endergebnis unschwer abzulesen ist, war es ein Spiel spannend bis zum letzten Wurf. Im Gegensatz zu ihrer eigenen ersten Mannschaft hat die Zweite in dieser Runde das nötige Glück und belegt weiter einen guten Mittelfeldplatz. Das Spiel begann mit einem enttäuschenden Thomas Wesch (521), Mitspieler Patrick Günther (553) konnte seinen Punkt knapp gewinnen. Im Mittelpaar hatte Daniel Saal (561) keine Chance und unterlag deutlich. Mitspieler Stefan Wernz (591) zeigte starken Kegelsport und siegte deutlich. Die Schlussachse musste einen knappen Rückstand aufholen, was letztlich gelang. Sowohl Jurek Osinski (596) als auch Marinko Ruzic (587) spielten sehr stark und gewannen jeweils mit 3:1. (hub)

5. Spieltag

2. Bundesliga: SKC Weiden I – Nibelungen Lorsch II 5:3 (3560:3410)

Wiederum mussten 4 Stammspieler aus den unterschiedlichsten Gründen ersetzt werden. Die stark ersatzgeschwächte Lorscher Mannschaft verkaufte sich aber teuer und schrammte haarscharf an einem Punktgewinn vorbei. Zu Beginn konnte Manuel Ott (581) nach guter Vorstellung mit 3:1 sein Spiel gewinnen. Daniel Saal (544) hatte beim 0:4 gegen seinen Gegner keine Chance. Im Mittelpaar kam der 15-jährige Tom Walter (511) zum Einsatz, der ebenfalls 0:4 unterlag. Mitspieler Stephan Wernz (606) spielte hervorragend und konnte mit 3:1 gewinnen. In der Schlussachse wurde Jurek Osinski (631) zum besten Lorscher. Leider hatte Daniel Geiss (537) viel Pech und unterlag letztlich 1:3. (hub)

Gruppenliga: SG Arheiligen I – Nibelungen Lorsch III (5077:5170)

Auf den schwierigen Plattenbahnen zeigte Lorsch weitestgehend eine überzeugende Vorstellung und verbleibt in der Spitzengruppe punktgleich mit Tabellenführer Gräfenhausen. Die Vorentscheidung fiel im Startpaar, als Uwe Kilian (937) hervorragend kegelte und zusammen mit einem starken Sven Dammeyer (882) für einen Vorsprung von 140 Kegel sorgten. Im Mittelpaar überzeugte Christian Stephan (851), während Helmut Schmitt (812) schon bessere Tage gesehen hat. Die Schlussachse verteidigte ohne Schwierigkeiten die deutliche Führung. Hier wussten Michael Schmitt/Thomas Forell (855) als auch Erwin Glanzner (833) zu gefallen. (hub)

4. Spieltag

2. Bundesliga: Nibelungen Lorsch II – TSV Großbardorf I 3:5 (3398:3456)

Nach 2 sensationellen Siegen gegen Meisterschaftskandidaten erwischte es die Lorscher gegen ein weiteres Spitzenteam nach großem Kampf. Trotz 13:11 Satzpunkten zu Gunsten der Nibelungen entschieden schließlich 2 Ergebnisse von je 612 LP bei den Gästen das Spiel. Zu Beginn zeigte Daniel Saal eine starke Vorstellung (584), musste sich aber knapp geschlagen geben. Manuel Ott (557) führte zwar schon 2:0, verlor aber mit den letzten Würfen seinen Punkt. Im Mittelpaar wurde Thomas Wesch (586) zum besten Lorscher, wurde aber vom besten Gästeakteur Helmerich mit 4:0 besiegt. Stefan Wernz (552) dagegen konnte sein Spiel gewinnen. Die Schlussachse versuchte nun eine Aufholjagt, beide konnten ihre Spiele für sich entscheiden. Doch Jurek Osinski (570) und Marinko Ruzic (549) konnten den klaren Holzrückstand nicht mehr wettmachen, was zur ersten Heimniederlage führte. (hub)

Gruppenliga: Nibelungen Lorsch III – SG Stockstadt-Biebesheim II  (5312:5263)

Im 4. Spiel gelang der 3. Sieg und der Verbleib in der Spitzengruppe. Nach dem Starttrio sah es allerdings nicht nach einem deutlichen Sieg aus. Hier konnte Helmut Schmitt (887) gefallen. Christian Stephan (871) konnte ebenfalls überzeugen, während Daniel Geiss (847) das Opfer seiner vielen Fehlwürfe wurde. Das Schlusstrio drehte dann den Spielverlauf und ließ den Gästen keine Chance. Hier überragten Michael Schmitt (942) und Uwe Kilian (924) vor allem mit tollem Abräumspiel. Da konnte man das Ergebnis von Thomas Forell (841) verkraften. (hub)         

2. DKBC-Pokalrunde: SG Wolfach – Nibelungen Lorsch 2:6 (3304:3368)

Das Los führte die Nibelungen in den Schwarzwald ins schöne Kinzigtal. Die dortigen Gastgeber sind in der 2. Bundesliga beheimatet und zeigten auf ihren sehr schweren Bahnen eine starke Vorstellung. Sie verfehlten ihren eigenen Bahnrekord lediglich um 11 Kegel. Es bedurfte also von Seiten der Lorscher einen neuen Bahnrekord, um sich durchzusetzen. Dies gelang eindrucksvoll. Ohne Thorsten Gutschalk, Jurek Osinski und Patrick Günther zeigte die Mannschaft eine gute Leistung und ließ Wolfach keine Chance.

Im Startpaar gewann Ralph Müller (564) seinen Punkt, während Michael Straub (562) mit 3 Kegel unterlag. Das Mittelduo ging ebenfalls unentschieden von den Bahnen. Hier überragte Frank Gutschalk (589) und siegte deutlich. Manuel Ott (534) fand dagegen keine Bindung zu den Bahnen und unterlag deutlich. Die Schlussachse ließ nichts mehr anbrennen. Tagesbester wurde Jochen Steinhauer (598), der nur 8 LP am Einzelbahnrekord vorbeischrammte. Holger Walter (521) kam mit den Bahnen zwar nicht zurecht, gewann aber trotzdem seinen Punkt. (hub)