8. Oktober 2017

Presse


Probieren Sie mal…


12. Spieltag

2. Bundesliga: SKC Nibelungen Lorsch II – ESV Schweinfurt 5:3 (3462:3456)

Dem Klassenerhalt einen Schritt näher ist die zweite Mannschaft der Nibelungen an diesem Spieltag gekommen, denn durch den Sieg über den Tabellenvierten Schweinfurt konnte man auf Platz 6 vor vorstoßen und den Abstand auf die Abstiegsplätze bei weiterhin 5 Punkten halten. Das Spiel stand von Beginn an auf Messers Schneide, in jeder Paarung trennte man sich 1:1 bis schließlich die letzten Würfe das Spiel entschieden.
Im Startduo konnte Ralph Müller (611) mit einer bärenstarken Leistung überzeugen und das Duell gegen den stärksten Schweinfurter Christian Rennert (591) mit 3:1 für sich entscheiden, während Daniel Saal (549) im Spiel auf die Abräumen Schwächen zeigte und sich mit 1:3 geschlagen geben musste. Die knappe Führung von 11 Kegel wurde im Mittelpaar schließlich auf 23 Kegel ausgebaut, als Patrick Günther (2:2/592:552) mit guter Leistung seinen Gegenspieler besiegte und diesem 47 Kegel abnehmen konnte. Thomas Wesch (555) dagegen tat sich im Spiel auf die Vollen schwer und unterlag mit 1:3. In den ersten drei Durchgängen des Schlusspaars konnte der mitgenommene Vorsprung schließlich auf 58 Kegel ausgebaut werden, das Spiel schien entschieden. Doch die Schweinfurter drehten noch einmal auf und konnten dadurch das Spiel auf den letzten Würfen fast noch drehen. Marinko Ruzic erzielte hierbei solide 566 LP und verlor sein Duell mit 1:3, Manuel Ott (589) gewann dieses aufgrund einer guten Leistung mit 3:1.

Gruppenliga: SVS Griesheim – SKC Nibelungen Lorsch III 5332:5402 (11. Spieltag)

Während das Heimspiel gegen Griesheim noch verloren ging, konnte die dritte Garnitur der Klosterstädter im Rückspiel beim punktgleichen Tabellenführer einen wichtigen Sieg im Kampf um die Meisterschaft einfahren und sich ein kleines Polster von 2 Punkten verschaffen. Bereits zu Beginn konnten die Weichen entsprechend gestellt werden, als Uwe Kilian großartig aufspielte und mit 1006 LP seinem Gegenspieler, dem ehemaligen Lorscher Swen Wittich, 79 Kegel abnehmen konnte. Helmut Schmitt fand kaum einen Bezug zu den Bahnen und kam über 865 LP nicht hinaus. Der Vorsprung betrug 36 Kegel und konnte im Mittelpaar gehalten werden. Hier konnte Swen Dammeyer mit 912 Holz überzeugen, während das Duo Daniel Geiss und Thomas Forell 802 LP beisteuerten. Das Schlussduo ließ letztlich nichts mehr anbrennen. Sowohl Stefan Wernz (925) als auch Michael Schmitt (892) zeigten hier gute Leistungen und fuhren so den Sieg nach Hause. Hieran konnten nicht einmal die 929 LP des zweiten ehemaligen Lorschers, Thorsten Thiede, etwas ändern. (mao)

11. Spieltag

2. Bundesliga: SKC Viktoria Bamberg II – SKC Nibelungen Lorsch II 2:6 (3269:3382)

Einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt konnten die Lorscher gegen den Tabellennachbarn aus Bamberg an diesem Spieltag erzielen und damit den Abstand auf die Abstiegsplätze auf 5 Punkte erhöhen. Bereits im Starttrio konnten die Weichen für den Sieg gestellt werden, als zwei der drei Duelle gewonnen und ein Vorsprung von 29 Kegel herausgespielt wurde. Daniel Saal hatte hieran den Hauptanteil. Er gewann sein Duell mit 3:1 und sehr guten 578 Kegel. Ralph Müller (550) agierte vor allem im Spiel auf die Vollen ein wenig unglücklich und musste sich dem besten Bamberger mit 1,5:2,5 geschlagen geben, Patrick Günther (538/3,5:0,5) konnte dagegen seinen Mannschaftspunkt erzielen. Für das Schlusstrio galt es nun, den mit auf die Bahnen genommenen Vorsprung zu verteidigen. Während Stefan Wernz (549) sein Duell knapp mit 1,5:2,5 verlor, konnte Marinko Ruzic (555:550/2:2) mit den letzten Kugeln sein Duell für sich entscheiden und damit den nächsten Mannschaftspunkt auf dem Konto der Nibelungen verbuchen. Dafür Sorge tragen, dass das Spiel allerdings kein spannendes Finale bot, konnte Manuel Ott, der an diesem Spieltag mit einer bundesligareifen Leistung von 612 Kegel zum besten Lorscher wurde und damit sein Duell deutlich mit 3,5:0,5 gewann. (mao)

8. Spieltag

2. Bundesliga: RW Hirschau I – Nibelungen Lorsch II 7:1 (3524:3244)

Das hätte man sich aus Sicht der Lorscher anders vorgestellt, doch in der Oberpfalz gab es ein Debakel. Bis auf Manuel Ott (582), der im Starttrio den Ehrenpunkt holte, blieben alle Spieler unter 540 LP, keine zweitligareife Vorstellung. Zu Beginn spielten noch Tom Walter (530) und Ralph Müller (532), beide blieben unter ihren Möglichkeiten. Das Schlusstrio enttäuschte dann auf der ganzen Linie und machte die Blamage perfekt. Was Stefan Wernz (534), Daniel Saal (540) und Patrick Günther (524) zeigten, hat in dieser Liga nichts zu suchen. (hub)

Gruppenliga: TuS Rüsselsheim II – Nibelungen Lorsch III (5060:5075)

Es war ein hartes Stück Arbeit für den Mittabellenführer, ehe der knappe Sieg feststand. Auf der nicht sehr ergiebigen Bahnanlage in der Opelstadt wurden ausgerechnet die beiden Oldys Erwin Glanzner (869) und der großartige Helmut Schmitt (886), welcher in der Schlussachse zum Tagesbesten wurde, zu Matchgewinnern. Im Startpaar erzielte Thomas Forell (850) ein annehmbares Ergebnis, Uwe Kilian (848) mit nur 2 Fehlwürfen räumte unglücklich ab. Danach bekam Daniel Geiss die Bahnen überhaupt nicht in den Griff und wurde nach 150 Wurf gegen den angeschlagenen Michael Schmitt ausgewechselt. Zusammen erzielten sie 769 LP und verloren 82 Kegel. Doch durch Helmut Schmitt und einen gut spielenden Swen Dammayer (853) drehten die Nibelungen am Ende doch noch das Spiel. (hub)

7. Spieltag

2. Bundesliga: Nibelungen Lorsch II – SC Luhe Wildenau 1:7 (3238:3412)

Nach einem bisher sehr positiven Saisonverlauf erwischte die Zweite einen rabenschwarzen Tag und musste sich dem Neuling aus der Oberpfalz völlig überraschend und deutlich geschlagen geben. Es hätte keine Heldentaten gebraucht, um diesen solide spielenden Gegner in die Schranken zu weisen. Doch nicht 1 ! Nibelunge erreichte Normalform. Im Startpaar hatte Daniel Saal (543) keine Chance und unterlag deutlich. Manuell Ott (545) holte trotz wenig überzeugender Vorstellung den Ehrenpunkt. Auch das Mittelduo sorgte nicht für die Wende. Stefan Wernz (532) verlor mit 7 Kegel, Thomas Wesch (566) wurde zum besten Lorscher. Trotz 13 LP mehr als sein Gegenspieler verlor er 1:3. In der Schlussachse hatten die Gäste ihre besten Spieler. Patrick Günther (540) verlor mit 1:3, Marinko Ruzic (512) hatte vollkommen verwachst. (hub)

Gruppenliga: Nibelungen Lorsch III – SKG Gräfenhausen II (5228:5200)

Im Duell der beiden Mittabellenführer, bis dato punktgleich, gab es einen Arbeitssieg für die Gastgeber. Man merkte den Akteuren ihre zweifelsohne vorhandene Nervenanspannung an, denn die Ergebnisse blieben deutlich unter Normalwert. Im Starttrio wurde Sven Dammeyer (896) nach starkem Abräumspiel zum besten Lorscher. Helmut Schmitt (883) spielte stark in die Vollen, während Erwin Glanzner (855) in beiden Disziplinen solide agierte. Das Schlusstrio musste eine klare Führung verteidigen. Dies gelang Uwe Kilian (886) sehr gut. Daniel Geiss (446) ging angeschlagen ins Spiel und wurde nach 100 Wurf gegen Jugendspieler Tom Walter (427) ausgewechselt. Der Vorsprung vor den letzten 50 Wurf betrug 126 Kegel, das Spiel war praktisch entschieden. Doch dann drehten die Gäste mächtig auf, Thomas Forell (835) verlor vollkommen seine Linie und machte dadurch das Spiel noch einmal ungewollt spannend. Letztlich rettete man 28 LP ins Ziel und liegt nun punktgleich mit St. Stephan an der Tabellenspitze. (hub)

3. DKBC-Pokalrunde: KC Schwabsberg – Nibelungen Lorsch 6:2 (3720:3526)

Im Gegensatz zu den bisherigen Bundesligaspielen, die zwar alle verloren gingen, die meisten allerdings sehr knapp und unglücklich, hatten die Lorscher gegen eine entfesselt aufspielende Mannschaft aus dem Ost-Alb-Kreis diesmal keine Chance und mussten eine Niederlage mit fast 200 Kegel einstecken. Nach dem Startpaar hatte man noch etwas Hoffnung, als der momentan bärenstarke Thorsten Gutschalk (640) sein Spiel mit 4:0 gewinnen konnte. Ralph Müller (573) hatten dagegen den Tagesbesten M. Dirnberger (665) als Gegner und wurde in Folge dessen deutlich geschlagen. Das Mittelduo zeigte unterschiedliche Leistungen. Jochen Steinhauer (593) zeigte eine gute Vorstellung und gewann sein Spiel. Frank Gutschalk war dagegen völlig indisponiert und wurde nach der halben Wurfserie gegen einen etwas besseren Manuel Ott (zus. 539) ausgewechselt. In diesem Duell büßten die Lorscher 102 LP ein, was einer Vorentscheidung gleichkam. Die Schlussachse hatte gegen überragende Gegner nicht den Hauch einer Chance und verlor alle 8 Satzpunkte. Michael Straub (571) blieb dabei etwas hinter den Erwartungen zurück. In seinem ersten Rundenspiel in der ersten Mannschaft nach langer Verletzungspause zeigte Jurek Osinski eine tolle Vorstellung (610), musste sich aber mit 22 Kegel M. Lallinger geschlagen geben. Nach dem Ausscheiden aus dem Pokal können sich die Nibelungen nun ausschließlich auf den Abstiegskampf konzentrieren. (hub)