8. Oktober 2017

Presse


Probieren Sie mal…


Die Berichte zu unserer 1. Mannschaft in der Bundesliga erscheinen jeweils montags im BA.

Durchwachsener erster Spieltag mit zwei Siegen und einer Niederlage

Nibelungen I vs. Chambtalkegler Raindorf

Dieses Jahr wollte man deutlich besser aus den Startlöchern kommen als letzte Saison, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Die deutliche 1:7 Niederlage auf heimischer Anlage war mehr als vermeidbar gewesen, jedoch war man in den richtigen Momenten einfach nicht da. Zu dem verpatzten Saisonstart gesellen sich noch zwei Verletzungen von Thorsten Gutschalk und Jurek Osinski hinzu. Nun gilt es fokussiert zu trainieren und am 2. Spieltag ein anderes Gesicht zu zeigen.

Nibelungen II vs. TSG Kaiserslautern

Die Wundertüte der Nibelungen hat am ersten Spieltag sofort ein Ausrufezeichen gesetzt und den Titelanwärter aus Kaiserslautern bezwungen. Ein insgesamt gelungener Auftritt mit leichten Schwankungen im Schlußspurt, belohnt mit zwei Punkten. Allen voran der junge Marcel Schneider überzeugte hier mit starken 612 Holz! In diesem Sinne heißt es, weiter geht’s und den Spirit mitnehmen.

Nibelungen III vs. KV Darmstadt

Der Aufsteiger erwartete den Absteiger und setzte sich am Ende durch die nötige Ruhe im Abräumen durch. Ein solides Ergebnis und zwei Punkte, nichts anderes zählt zum Saisonstart und so rollt der Siegeszug der dritten Mannschaft weiterhin durch die hessischen Lande.

16. Spieltag

2. Bundesliga: SC Luhe-Wildenau I – Nibelungen Lorsch II 6:2 (3538:34137)

Trotz einer starken Vorstellung unterlagen die Lorscher in der Oberpfalz. Die Mannschaft hat nun 4 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsrang, bei 2 noch ausstehenden Spielen fehlt noch 1 Punkt zum Klassenerhalt. Die beiden besten Nibelungen durften schon im Startpaar auf die Bahnen. Hier zeigte Ralph Müller (630) eine grandiose Vorstellung und gewann seinen Punkt. Auch Daniel Saal (586) spielte sehr stark, musste sich aber knapp geschlagen geben. Leider konnte die Mittelachse nicht mithalten. Patrick Günther (553) und der völlig indisponierte Marinko Ruzic (506) verloren jeweils 1 : 3. Das Schlussduo konnte die drohende Niederlage nicht mehr aufhalten. Jurek Osinski konnte nach guter Leistung (577) sein Spiel gewinnen, Stefan Wernz (561) verlor unglücklich seinen Punkt. (hub)

Gruppenliga: SKG Gräfenhausen II – Nibelungen Lorsch III 5390:5335

Der Tabellenführer aus Lorsch verlor ein hochklassiges Kegelspiel sehr unglücklich und kassierte damit seine erste Auswärtsniederlage. Der Vorsprung auf Verfolger Griesheim beträgt 2 Spiele vor Rundenende noch 2 Punkte, da diese ihr Gastspiel beim SC Bensheim deutlich gewannen.
Das Spiel beim Verfolger in Gräfenhausen erfuhr bereits in Startpaar eine kleine Vorentscheidung. Während Helmut Schmitt (890) eine gute Vorstellung bot, stand Daniel Geiss (809) vollkommen neben sich. Der Rückstand betrug 116 Kegel. Das Mittelduo startete die Aufholjagt und konnte 46 LP zurückholen. Verantwortlich dafür waren die guten Leistungen von Uwe Kilian (926) und Swen Dammeyer (896). Auch die Schlussachse zeigte sehr guten Kegelsport. Michael Schmitt (915) und Thomas Forell (899) konnten ihren überzeugenden Gegnern aber nur noch 15 Kegel abnehmen. (hub)

15. Spieltag

2. Bundesliga: Nibelungen Lorsch II – KV Liedolsheim I 6:2 (3357:3318)

Nach diesem Erfolg ist der Klassenerhalt greifbar nahe. Bei 6 Punkten Vorsprung auf die beiden Tabellenletzten und noch 3 Spielen müsste viel passieren, um noch einmal in Gefahr zu geraten. Gegen den Tabellenletzten aus dem Badischen legten die Lorscher schon im Startpaar den Grundstein für den Sieg. Stefan Wernz (605) wurde nach einer eindrucksvollen Vorstellung zum Tagesbesten und siegte genauso wie Ralph Müller mit sehr guten 577 LP. In der Mittelachse siegte Patrick Günther (548) ganz knapp gegen seinen Gegenspieler, während Thomas Wesch (531) ohne Chancen blieb. Das Schlussduo ließ nichts mehr zu. Ein sehr gut aufgelegter Jurek Osinski (581) sicherte mit seiner Holzzahl und seinem Punktgewinn den Gesamtsieg. Nicht in die Spur fand Marinko Ruzic (515), den klaren Rückstand konnten die Gäste nicht mehr egalisieren. (hub)

Gruppenliga: Nibelungen Lorsch III – SC/KC Bensheim I 5443:4795

Das Derby hielt vom Spannungsgehalt nicht das, was man sich im Vorfeld erwünscht hatte. Es trat während des Spiels ein Klassenunterschied zu Tage, der sich auch nicht damit zu erklären lässt, dass Bensheim nicht mit 6 Spielern zu Ende spielen konnte. Der Tabellenführer, der 3 Spiele vor Rundenende mit 4 Punkten Vorsprung die Tabelle anführt und sich momentan in einer bestechender Form befindet, lag bereits nach dem Starttrio mit 78 Kegel in Führung. Tagesbester mit erstklassigen 957 LP wurde Uwe Kilian, auch Daniel Geiss (921) überzeugte mit einer starken Vorstellung. Helmut Schmitt wurde gegen Jugendspieler Tom Walter (zus. 846) ausgewechselt, was nichts an der Lorscher Überlegenheit änderte. Auf Bensheimer Seite wurde solider Kegelsport geboten. Dieter Draudt (897), Stefan Schambach (876) und Alfred Rettig (874) enttäuschten keineswegs. Dies galt im Schlusstrio für den besten Gästespieler Mathias Hinlang (908) genauso wie für Martin Köppner (897). Marc Speckhardt, der angeschlagen ins Spiel ging, musste in der 2. Wurfserie krankheitsbedingt seine Partie einstellen. Da Bensheim kein Auswechselspieler zur Verfügung stand, war das Match entschieden. Bei Lorsch überragte zum Schluss Daniel Saal (953), dem tolle 653 LP in die Vollen gelangen. Ebenfalls überzeugend ein unbekümmert spielender Swen Dammeyer (919), während Michael Schmitt (847) deutlich hinter den eigenen Erwartungen zurück blieb. (hub)

14. Spieltag

2. Bundesliga: Nibelungen Lorsch II – GH Weiden I 2:6 (3305:3415)

Gegen einen nicht sonderlich starken Gegner zeigten die Lorscher eines ihrer schwächsten Rundenspiele und verloren völlig unnötig. Doch 4 Durchschnittsergebnisse und 1 Totalausfall ließen kein besseres Ende zu. Dabei begann es im Startpaar mit einem überragenden Ralph Müller (602) sehr gut. Mitspieler Tom Walter (549), mit 15 Jahren der Jüngste im Kader, enttäuschte keineswegs. Doch von da an ging es bergab. Patrick Günther (550) hat schon bessere Tage gesehen, was Stefan Wernz (499) geritten hat, bleibt sein Geheimnis. Die Schlussachse konnte das Spiel nicht mehr drehen. Hier gewann Thomas Wesch (554) zwar sein Spiel, konnte aber genauso wenig überzeugen wie der chancenlose Marinko Ruzic (551). (hub)

Gruppenliga: Nibelungen Lorsch III – SG Arheiligen I 5275 : 5218

Für den Tabellenführer gab es einen Arbeitssieg gegen einen unangenehmen Gegner. Nach dem Starttrio sah es aber eher nach der 2. Saisonniederlage aus, als Lorsch mit 102 Kegel in Rückstand geriet. Und das trotz der Tagesbestleistung eines überragenden Michael Schmitt (974). Der erstmals eingesetzte Andreas Nufer (802) kam nach gutem Beginn völlig aus der Spur, während der sonst zuverlässige Helmut Schmitt (820) einen ganz schwarzen Tag erwischte. Während die Gäste im Schlusstrio immer mehr abbauten, steigerten sich die Nibelungen und konnten das Spiel noch drehen. Dabei überzeugte Uwe Kilian (951) mit einer tollen Vorstellung, auch Swen Dammeyer (869) und Thomas Forell (858) trugen ihren Teil zum letztlich klaren Erfolg bei. (hub)

13. Spieltag

1. Mannschaft nach Sieg in Schwabsberg

2. Bundesliga: TSV Großbardorf I – Nibelungen Lorsch II 6:2 (3503:3321)

Der Tabellenführer ließ den ersatzgeschwächten Nibelungen keine Chance und siegte erwartungsgemäß. Im Startpaar konnte Stefan Wernz (551) seinem Gegner ein 2:2 abringen, der Punkt ging dennoch an die Gastgeber. Mitspieler Daniel Saal (529) musste klar kapitulieren. Den ersten Punkt für Lorsch sicherte Ralph Müller mit einer erstligareifen Leistung (618). Daniel Geiss (516) wurde dagegen deutlich distanziert. Die Schlussachse spielte sehr unterschiedlich. Während Patrick Günther (578) stark agierte und deutlich mit 4:0 gewann, wurde Marinko Ruzic (529) genauso deutlich geschlagen. Dennoch sollte die Mannschaft mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben. (hub)

Gruppenliga: SG Stockstadt/Biebesheim II – Nibelungen Lorsch III 4977:5280

Der Tabellenführer hatte weitaus weniger Schwierigkeiten, als man das im Vorfeld befürchtet hatte. Auf den schweren Bahnen am Altrhein wurden die sonst so heimstarken Gastgeber mit über 300 Kegel in die Schranken gewiesen. Da der Tabellenzweite Griesheim völlig überraschend zu Hause gegen Rüsselsheim verlor, liegt Lorsch mit 4 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze und sollte sich die Meisterschaft nicht mehr nehmen lassen. Ein großartiger Helmut Schmitt (929) und ein solide spielender Erwin Glanzner (852) brachten die Nibelungen deutlich in Führung. Das Mittelpaar entschied schließlich das Spiel. Ein in Bundesligaform aufspielender Michael Schmitt (975) und ein guter Thomas Forell (852) sorgten dafür. Die Schlussspieler verwalteten die deutliche Führung. Dabei konnte Uwe Kilian (870) gefallen, während der sonstige Leistungsträger Swen Dammeyer (802) leicht verwachst hatte. (hub)