8. Oktober 2017

Presse


Probieren Sie mal…


Die Berichte zu unserer 1. Mannschaft in der Bundesliga erscheinen jeweils montags im BA.


15. Spieltag

2. Bundesliga: Nibelungen Lorsch II – KV Liedolsheim I 6:2 (3357:3318)

Nach diesem Erfolg ist der Klassenerhalt greifbar nahe. Bei 6 Punkten Vorsprung auf die beiden Tabellenletzten und noch 3 Spielen müsste viel passieren, um noch einmal in Gefahr zu geraten. Gegen den Tabellenletzten aus dem Badischen legten die Lorscher schon im Startpaar den Grundstein für den Sieg. Stefan Wernz (605) wurde nach einer eindrucksvollen Vorstellung zum Tagesbesten und siegte genauso wie Ralph Müller mit sehr guten 577 LP. In der Mittelachse siegte Patrick Günther (548) ganz knapp gegen seinen Gegenspieler, während Thomas Wesch (531) ohne Chancen blieb. Das Schlussduo ließ nichts mehr zu. Ein sehr gut aufgelegter Jurek Osinski (581) sicherte mit seiner Holzzahl und seinem Punktgewinn den Gesamtsieg. Nicht in die Spur fand Marinko Ruzic (515), den klaren Rückstand konnten die Gäste nicht mehr egalisieren. (hub)

Gruppenliga: Nibelungen Lorsch III – SC/KC Bensheim I 5443:4795

Das Derby hielt vom Spannungsgehalt nicht das, was man sich im Vorfeld erwünscht hatte. Es trat während des Spiels ein Klassenunterschied zu Tage, der sich auch nicht damit zu erklären lässt, dass Bensheim nicht mit 6 Spielern zu Ende spielen konnte. Der Tabellenführer, der 3 Spiele vor Rundenende mit 4 Punkten Vorsprung die Tabelle anführt und sich momentan in einer bestechender Form befindet, lag bereits nach dem Starttrio mit 78 Kegel in Führung. Tagesbester mit erstklassigen 957 LP wurde Uwe Kilian, auch Daniel Geiss (921) überzeugte mit einer starken Vorstellung. Helmut Schmitt wurde gegen Jugendspieler Tom Walter (zus. 846) ausgewechselt, was nichts an der Lorscher Überlegenheit änderte. Auf Bensheimer Seite wurde solider Kegelsport geboten. Dieter Draudt (897), Stefan Schambach (876) und Alfred Rettig (874) enttäuschten keineswegs. Dies galt im Schlusstrio für den besten Gästespieler Mathias Hinlang (908) genauso wie für Martin Köppner (897). Marc Speckhardt, der angeschlagen ins Spiel ging, musste in der 2. Wurfserie krankheitsbedingt seine Partie einstellen. Da Bensheim kein Auswechselspieler zur Verfügung stand, war das Match entschieden. Bei Lorsch überragte zum Schluss Daniel Saal (953), dem tolle 653 LP in die Vollen gelangen. Ebenfalls überzeugend ein unbekümmert spielender Swen Dammeyer (919), während Michael Schmitt (847) deutlich hinter den eigenen Erwartungen zurück blieb. (hub)

14. Spieltag

2. Bundesliga: Nibelungen Lorsch II – GH Weiden I 2:6 (3305:3415)

Gegen einen nicht sonderlich starken Gegner zeigten die Lorscher eines ihrer schwächsten Rundenspiele und verloren völlig unnötig. Doch 4 Durchschnittsergebnisse und 1 Totalausfall ließen kein besseres Ende zu. Dabei begann es im Startpaar mit einem überragenden Ralph Müller (602) sehr gut. Mitspieler Tom Walter (549), mit 15 Jahren der Jüngste im Kader, enttäuschte keineswegs. Doch von da an ging es bergab. Patrick Günther (550) hat schon bessere Tage gesehen, was Stefan Wernz (499) geritten hat, bleibt sein Geheimnis. Die Schlussachse konnte das Spiel nicht mehr drehen. Hier gewann Thomas Wesch (554) zwar sein Spiel, konnte aber genauso wenig überzeugen wie der chancenlose Marinko Ruzic (551). (hub)

Gruppenliga: Nibelungen Lorsch III – SG Arheiligen I 5275 : 5218

Für den Tabellenführer gab es einen Arbeitssieg gegen einen unangenehmen Gegner. Nach dem Starttrio sah es aber eher nach der 2. Saisonniederlage aus, als Lorsch mit 102 Kegel in Rückstand geriet. Und das trotz der Tagesbestleistung eines überragenden Michael Schmitt (974). Der erstmals eingesetzte Andreas Nufer (802) kam nach gutem Beginn völlig aus der Spur, während der sonst zuverlässige Helmut Schmitt (820) einen ganz schwarzen Tag erwischte. Während die Gäste im Schlusstrio immer mehr abbauten, steigerten sich die Nibelungen und konnten das Spiel noch drehen. Dabei überzeugte Uwe Kilian (951) mit einer tollen Vorstellung, auch Swen Dammeyer (869) und Thomas Forell (858) trugen ihren Teil zum letztlich klaren Erfolg bei. (hub)

13. Spieltag

1. Mannschaft nach Sieg in Schwabsberg

2. Bundesliga: TSV Großbardorf I – Nibelungen Lorsch II 6:2 (3503:3321)

Der Tabellenführer ließ den ersatzgeschwächten Nibelungen keine Chance und siegte erwartungsgemäß. Im Startpaar konnte Stefan Wernz (551) seinem Gegner ein 2:2 abringen, der Punkt ging dennoch an die Gastgeber. Mitspieler Daniel Saal (529) musste klar kapitulieren. Den ersten Punkt für Lorsch sicherte Ralph Müller mit einer erstligareifen Leistung (618). Daniel Geiss (516) wurde dagegen deutlich distanziert. Die Schlussachse spielte sehr unterschiedlich. Während Patrick Günther (578) stark agierte und deutlich mit 4:0 gewann, wurde Marinko Ruzic (529) genauso deutlich geschlagen. Dennoch sollte die Mannschaft mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben. (hub)

Gruppenliga: SG Stockstadt/Biebesheim II – Nibelungen Lorsch III 4977:5280

Der Tabellenführer hatte weitaus weniger Schwierigkeiten, als man das im Vorfeld befürchtet hatte. Auf den schweren Bahnen am Altrhein wurden die sonst so heimstarken Gastgeber mit über 300 Kegel in die Schranken gewiesen. Da der Tabellenzweite Griesheim völlig überraschend zu Hause gegen Rüsselsheim verlor, liegt Lorsch mit 4 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze und sollte sich die Meisterschaft nicht mehr nehmen lassen. Ein großartiger Helmut Schmitt (929) und ein solide spielender Erwin Glanzner (852) brachten die Nibelungen deutlich in Führung. Das Mittelpaar entschied schließlich das Spiel. Ein in Bundesligaform aufspielender Michael Schmitt (975) und ein guter Thomas Forell (852) sorgten dafür. Die Schlussspieler verwalteten die deutliche Führung. Dabei konnte Uwe Kilian (870) gefallen, während der sonstige Leistungsträger Swen Dammeyer (802) leicht verwachst hatte. (hub)

12. Spieltag

2. Bundesliga: SKC Nibelungen Lorsch II – ESV Schweinfurt 5:3 (3462:3456)

Dem Klassenerhalt einen Schritt näher ist die zweite Mannschaft der Nibelungen an diesem Spieltag gekommen, denn durch den Sieg über den Tabellenvierten Schweinfurt konnte man auf Platz 6 vor vorstoßen und den Abstand auf die Abstiegsplätze bei weiterhin 5 Punkten halten. Das Spiel stand von Beginn an auf Messers Schneide, in jeder Paarung trennte man sich 1:1 bis schließlich die letzten Würfe das Spiel entschieden.
Im Startduo konnte Ralph Müller (611) mit einer bärenstarken Leistung überzeugen und das Duell gegen den stärksten Schweinfurter Christian Rennert (591) mit 3:1 für sich entscheiden, während Daniel Saal (549) im Spiel auf die Abräumen Schwächen zeigte und sich mit 1:3 geschlagen geben musste. Die knappe Führung von 11 Kegel wurde im Mittelpaar schließlich auf 23 Kegel ausgebaut, als Patrick Günther (2:2/592:552) mit guter Leistung seinen Gegenspieler besiegte und diesem 47 Kegel abnehmen konnte. Thomas Wesch (555) dagegen tat sich im Spiel auf die Vollen schwer und unterlag mit 1:3. In den ersten drei Durchgängen des Schlusspaars konnte der mitgenommene Vorsprung schließlich auf 58 Kegel ausgebaut werden, das Spiel schien entschieden. Doch die Schweinfurter drehten noch einmal auf und konnten dadurch das Spiel auf den letzten Würfen fast noch drehen. Marinko Ruzic erzielte hierbei solide 566 LP und verlor sein Duell mit 1:3, Manuel Ott (589) gewann dieses aufgrund einer guten Leistung mit 3:1.

Gruppenliga: SVS Griesheim – SKC Nibelungen Lorsch III 5332:5402 (11. Spieltag)

Während das Heimspiel gegen Griesheim noch verloren ging, konnte die dritte Garnitur der Klosterstädter im Rückspiel beim punktgleichen Tabellenführer einen wichtigen Sieg im Kampf um die Meisterschaft einfahren und sich ein kleines Polster von 2 Punkten verschaffen. Bereits zu Beginn konnten die Weichen entsprechend gestellt werden, als Uwe Kilian großartig aufspielte und mit 1006 LP seinem Gegenspieler, dem ehemaligen Lorscher Swen Wittich, 79 Kegel abnehmen konnte. Helmut Schmitt fand kaum einen Bezug zu den Bahnen und kam über 865 LP nicht hinaus. Der Vorsprung betrug 36 Kegel und konnte im Mittelpaar gehalten werden. Hier konnte Swen Dammeyer mit 912 Holz überzeugen, während das Duo Daniel Geiss und Thomas Forell 802 LP beisteuerten. Das Schlussduo ließ letztlich nichts mehr anbrennen. Sowohl Stefan Wernz (925) als auch Michael Schmitt (892) zeigten hier gute Leistungen und fuhren so den Sieg nach Hause. Hieran konnten nicht einmal die 929 LP des zweiten ehemaligen Lorschers, Thorsten Thiede, etwas ändern. (mao)

11. Spieltag

2. Bundesliga: SKC Viktoria Bamberg II – SKC Nibelungen Lorsch II 2:6 (3269:3382)

Einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt konnten die Lorscher gegen den Tabellennachbarn aus Bamberg an diesem Spieltag erzielen und damit den Abstand auf die Abstiegsplätze auf 5 Punkte erhöhen. Bereits im Starttrio konnten die Weichen für den Sieg gestellt werden, als zwei der drei Duelle gewonnen und ein Vorsprung von 29 Kegel herausgespielt wurde. Daniel Saal hatte hieran den Hauptanteil. Er gewann sein Duell mit 3:1 und sehr guten 578 Kegel. Ralph Müller (550) agierte vor allem im Spiel auf die Vollen ein wenig unglücklich und musste sich dem besten Bamberger mit 1,5:2,5 geschlagen geben, Patrick Günther (538/3,5:0,5) konnte dagegen seinen Mannschaftspunkt erzielen. Für das Schlusstrio galt es nun, den mit auf die Bahnen genommenen Vorsprung zu verteidigen. Während Stefan Wernz (549) sein Duell knapp mit 1,5:2,5 verlor, konnte Marinko Ruzic (555:550/2:2) mit den letzten Kugeln sein Duell für sich entscheiden und damit den nächsten Mannschaftspunkt auf dem Konto der Nibelungen verbuchen. Dafür Sorge tragen, dass das Spiel allerdings kein spannendes Finale bot, konnte Manuel Ott, der an diesem Spieltag mit einer bundesligareifen Leistung von 612 Kegel zum besten Lorscher wurde und damit sein Duell deutlich mit 3,5:0,5 gewann. (mao)